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Kleine
Wachsfabrik Chronik
1912:
Von der Fa. Henkel als chem. Fabrik zur Herstellung von Bleich-
und Waschmittel gebaut.
1931: Die Rhein.Wachs-Industrie Otto Jos. Menden und Peter
Pazen GmbH erwirbt das Gelände und verlegt ihren Firmensitz
von Köln nach Sürth.
1977: Vergleich wird angemeldet, das Gelände wird verkauft,
ein Teil der Kerzenproduktion wird im vorderen Fabrikteil weitergeführt.
1978: Das Coenaculum Michaelshoven mietet das frühere
Wohnhaus für eine Kinderwohngruppe.
1979: Eine Künstlergemeinschaft mietet den hinteren
Teil der Fabrik.
6.Okt.1979: Eröffnung des neu enstandenen "Kunstzentrum
Wachsfabrik" mit 8 Künstlerateliers und einer Veranstaltungshalle;
ein Förderverein entsteht.
August 1981: Die Wachskerzenproduktion wird endgültig
eingestellt.
1.Juni1982: Das Kulturamt der Stadt Köln mietet den
vorderen Fabrikteil - es entstehen 8 weitere Künstlerateliers,
das "Cafe in der Wachsfabrik" und ein Theaterraum, in
dem heute das Choreographen-Netzwerk Köln/Bonn "Barnes
Crossing" beheimatet ist.
28.Juli 1982: Eröffnung des Cafés als Kommunikationsraum
und Treffpunkt der Wachsfabrikler und zur Bewirtung von Besuchern
und Künstlern der Veranstaltungen des "Kunstzentrum Wachsfabrik"
ab Juli 2006: Rauchfreies Café
made
by pixperplex
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